Neil Druckmann, der Schöpfer von The Last of Us, erklärt warum die Gewalt in dem Spiel so wichtig war und warum man Kämpfe ins Spiel eingebaut hat.LEFT BEHIND dlc

The Last of Us is eines der preisgekröntesten Spiele aller Zeiten, es hat so ziemlich alle Preise abgeräumt für die es nominiert war und konnte zuletzt bei den D.I.C.E Awards eine weitere Game of the Year Trophäe mit nach Hause nehmen. Doch würde The Last of Us auch ohne die Kämpfe funktionieren? Denn so sehr es auch von Presse und Fans gleichermaßen gepriesen wurde, wurde es auch gelegentlich für die Anzahl und Art der Kämpfe kritisiert. Nun hat der Autor und Schöpfer von The Last of Us den Grund für die Kämpfe erklärt.

Was, wenn es in dem zusätzlichen Kapitel keine Kämpfe gäbe? Wir hatten das Gefühl, dass damit ein wichtiger Bestandteil von The Last of Us, nämlich der Kontrast, verloren gegangen wäre. Die Giraffenszene funktioniert wegen der vielen grauenvollen Dinge, die man während des Winters erlebt hat. Ich denke, dass diese Szene ohne die Hintergründe ziemlich flach gewirkt hätte.

Das Ende funktioniert so gut, weil man als Joel viele schreckliche Sachen in dem Krankenhaus getan hat. Vielleicht könnte man über die Anzahl der Gegner diskutieren oder wie viele Feinde in dem Krankenhaus sein sollten, aber wir finden auf jeden Fall, dass es einen Kampf geben sollte, der zeigt, was Joel ausmacht und dass er über Leichen geht, um zu Ellie zu kommen sowie was er tun würde, um jemanden zu retten, den er sehr mag. Denn letztendlich ist es das, was die Charaktere ausmacht: Wie weit sie gehen würden, um Menschen zu retten, die ihnen wirklich am Herzen liegen.

Wer The Last of Us gespielt hat sollte sich das hervorragende Add On “Left behind” für 14.99€ aus dem PSN Store herunterladen.

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