Kurz nach der GDC 2014 verkündet Facebook-CEO Mark Zuckerberg, dass die Firma Oculus VR demnächst um 2 Milliarden Dollar aufgekauft wird.

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Oculus Rift

Mark Zuckerberg erläutert nach der Kaufankündigung, dass das Oculus primär weiterhin für Gaming gedacht sein wird. Die bisherigen Business-Pläne bleiben somit weiterhin bestehen.

Neben dem Gaming soll das VR-Produkt jedoch auch für andere Erfahrungen zu einer eigenen Plattform weiterentwickelt werden. So werden beispielsweise soziale Interaktionen, Medizin oder Bildung von der neuen Technologie profitieren. Laut Zuckerberg wird Oculus VR die bestehenden Kommunikationsmedien einen großen Schritt vorantreiben.

Oculus VR gibt sich zum Kauf positiv gestimmt. Die Übernahme ermöglicht einen erneuten Fokus auf technische Herausforderungen und neue Entwicklungen. Zusätzlich werden durch die Übernahme bestehende Marktrisiken für Oculus VR minimiert.

Man darf gespannt sein wie sich der Markt gemeinsam mit dem Konkurrenzprodukt von Sony – Projekt Morpheus – entwickeln wird. Fakt ist, dass uns demnächst auf dem VR-Sektor neue und bahnbrechende Produkte bevorstehen werden.

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