Das Jahr ist jung und frisch – beste Voraussetzungen dafür, einem neuen Trend mehr Raum zu geben, der im letzten Jahr für sein Potential viel zu kurz gekommen ist. Die Rede ist von VR, und zwar im besonderen bei Computerspielen. Deren Welt ist ohnehin schon so spannend, dass man am liebsten durch den Bildschirm hindurch darin eintauchen möchte – und VR bringt einen diesem Ziel verdammt Nahe. Mit welchen Spielen sich die neue Technik diesen Frühling am besten abfeiern lässt, das zeigt dieser Artikel.

VR-Tipp #1: Dreams

Dieses Game ist die perfekte Kombination aus niedlicher Welt und spannenden Handlungsmöglichkeiten. Denn bei „Dreams“ von Media Molecules kann sich der Spieler seine eigene Welt zusammenbasteln. Er ist dabei allerdings um einiges kleiner als in seiner echten Realität gewohnt: Man stelle sich Alice im Wunderland vor, nachdem sie die Schrumpftablette gegessen hat. So schlängelt man sich in Dreams durch überdimensionale gedeckte Tische und elegante Behausungen und begegnet Gestalten wie winzigen Bären, die einem bei der eigenen Mission behilflich sein können. Für dieses Game braucht man die PSVR-Brille.

VR-Tipp #2: PokerStars VR

Wenn etwas mit Spannung erwartet wurde, dann wohl der Release dieser VR-Version des Online-Poker-Klassikers. Um Teil an dieser Neuerung zu haben, braucht man lediglich eine Oculus Rift oder eine HTC Vive – und schon sitzt man mit einer richtigen „Motley Crew“ um den Pokertisch und zockt, was das Zeug hält. Natürlich sieht man dabei nicht die richtigen Gesichter seiner Gegenspieler, sonder nur ihre Avatare – aber auch einem selbst fällt es damit leichter, sein Pokerface zu wahren. Überhaupt ist VR ein Trend, der sich im Online-Glücksspiel durchsetzt. Auf manchen Seiten kann einem sogar ein Casino Bonus ohne Einzahlung Österreich zugute kommen, damit man ein VR-Game mit möglichst niedrigem Einsatz ausprobieren kann. Doch dabei wird es nicht bleiben: Denn gecatcht wird man davon jede Wette.

VR-Tipp #3: A Fisherman’s Tale

Dieses Spiel unterscheidet sich von den für Computerspiele typischen Shootern oder Autorennspielen. Statt in die Rolle eines Kämpfers schlüpft man in den gelben Regenmantel eines einsamen Fischers, der in der Kajüte seines Bootes auf einmal jede Menge Rätsel lösen muss. Die Kreateure haben sich einige außergewöhnliche Mind-Bender einfallen lassen – der Fischer wird auch einmal von einem Fisch verschluckt und dann wieder freigegeben, praktisch in biblischer Manier. Das Spiel ist Single-Player, aber man verbrüdert sich mit sich selbst, um die kniffligen Aufgaben zu meistern. Gespannt? Dann sind es wohl gute Neuigkeiten, dass dieses Spiel mit der Rift, der Vive, der PSVR und auch der Windows-Brille funktioniert.

VR-Tipp #4: Golem

Bei diesem Spiel machen es die Hersteller besonders spannend: Erst wurde es angekündigt, dann folgten neun Monate Funkstille. Trotzdem wird 2019 nicht zu Ende gehen, ohne dass dieses Spiel sich in den Verkaufsregalen breit gemacht hat. Innovativ ist hierbei vor allem, dass das Game mit nur einem Move Controller auskommt. Wer es spielen will, braucht eine PSVR-Brille. Es tut sich also einiges in der Welt der VR-Spiele – und wer noch nicht die passende Technik hat, sollte sie sich spätestens jetzt zulegen. Sonst gehen all diese Highlights an ihm vorbei.

Über den Autor

Konrad

Mein Name ist Konrad Lyzczarz, ich bin Herausgeber von Nextgen.at, bin 32 Jahre alt und wohne in Wien!

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