NWii Fit U Beitragsbildintendo präsentiert eine weitere Ausgabe des beliebten Formats „Iwata fragt“. In der neuesten Ausgabe dreht sich alles um das neue Fit Meter und natürlich um Wii Fit U selbst.

Alle Konsolen-Sportler erfahren hier einige Hintergrundinformationen, von der Herstellung bis zur perfekten Benutzung des neuen Gadgets.

Iwata: Unser heutiges „Iwata fragt“-Gespräch trägt nicht den Titel „Wii Fit U“, sondern „Iwata fragt: Fit Meter“. Ich möchte mehr darüber erfahren, wie Panasonic und Nintendo bei der Erstellung dieses faszinierenden Aktivitätsmessers zusammengearbeitet haben. Vielen Dank, dass Sie alle heute hier sind.

Alle: Vielen Dank für die Einladung.

Iwata: Bitte stellen Sie sich zunächst einmal vor.

Tooyama: Mein Name ist Tooyama. Ich arbeite bei Panasonic an mit Aktivitätsmessern zusammenhängenden Projekten und Dienstleistungen.

Kitado: Ich heiße Kitado und arbeite ebenfalls bei Panasonic. Ich war für die Entwicklung des Fit Meters verantwortlich. Ich arbeite auch an Nachverfolgungssoftware für Aktivitätsmesser.

Sugiyama: Ich bin der Produzent von „Wii Fit U“. Mein Name ist Sugiyama und ich arbeite in der Abteilung für Software-Entwicklung.

Matsunaga: Ich war der Regisseur von „Wii Fit U“. Mein Name ist Matsunaga; ich arbeite ebenfalls in der Abteilung für Software-Entwicklung.

Hayashi: Ich heiße Hayashi und komme aus der Abteilung für Software-Entwicklung. Ich habe als Regieassistent an „Wii Fit U“ gearbeitet.

Iwata: Na schön, dann legen wir doch gleich los. Wie kamen Sie ursprünglich auf die Idee, „Wii Fit“ einen Aktivitätsmesser beizulegen?.

Sugiyama: Das war meine Idee. Da wir bei „Wii Fit Plus“ die METs eingeführt haben, konnte berechnet werden, wie viele Kalorien man bei den verschiedenen Aktivitäten verbraucht. Davon abgesehen fahre ich gerne Rad und wandere in den Bergen. Und ich dachte schon immer, wie schön es wäre, wenn man die durch derartige Aktivitäten verbrannten Kalorien in „Wii Fit“ verwalten und mit den durch „Wii Fit“-Aktivitäten verbrauchten Kalorien vergleichen könnte.

Iwata: Sie wollten Ihre Aktivitäten auch dann messen, wenn Sie sich nicht in der Nähe des Fernsehers befanden, und wollten die Ergebnisse in „Wii Fit“ verwalten.

Sugiyama: Genau. Mein Ziel war ein Aktivitätsmesser, aber ich hatte keinerlei Entwicklungskenntnisse hierzu. Als ich überlegte, wohin ich mich für eine Kooperation wenden könnte, brachte das Hardware-Team Panasonic ins Spiel.

Iwata: Ah, so kamen die Dinge also ins Rollen. Als wir den Nintendo GameCube erstellten, half Panasonic uns sehr bei der optischen Disc-Technologie. Diese Beziehung besteht bis heute fort. Mr. Tooyama, wie ist das Projekt dann bei Ihnen gelandet?

Tooyama: Es begann alles mit einer Exkursion, nicht wahr?

Matsunaga: So könnte man sagen.

Iwata: Was für eine Exkursion?

Tooyama: Ungefähr zehn Mitarbeiter von Nintendo kamen in unser Büro und äußerten den Wunsch, „Technologie zu Schönheit und Fitness“ zu sehen.

Iwata: Ach so, Sie meinen also unsere „Exkursion“ von Kyoto zu Ihnen nach Osaka?

Tooyama: Genau! (lacht) Und wir hatten die Chance, Ihnen einiges aus unserem Angebot zu zeigen. Allerdings habe ich den Verdacht, dass unsere Besucher von Anfang an ein Auge auf den Aktivitätsmesser geworfen hatten.

Iwata: Stimmt das, Mr. Sugiyama?

Sugiyama: Ähm, ja, in der Tat! (lacht)

Iwata: Aber Sie wollten nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen. Die Mitarbeiter von Panasonic wären etwas brüskiert gewesen, wenn Sie da hineinmarschiert wären und konstatiert hätten: „Zeigen Sie mir Ihre Aktivitätsmesser!“

Sugiyama: Vermutlich! (lacht)

Iwata: Mr. Tooyama, haben Sie sich gewundert, was all diese Leute plötzlich von Ihnen wollten?

Tooyama: Ich muss zugeben, dass im Unternehmen einiger Aufruhr herrschte. Wir fragten uns händeringend, worüber wir eigentlich reden sollten. (lacht) Immerhin haben unsere Unternehmen ja sehr verschiedene Kulturen.

Iwata: Es bestehen sicher kulturelle Unterschiede zwischen Nintendo und Panasonic. Und Sie haben sich also Sorgen gemacht, dass die Kommunikation schwierig werden könnte?

Tooyama: Irgendwie schon! (lacht)

Das gesamte Interview könnt Ihr euch hier durchlesen!

Quelle

Über den Autor

Anel.K

Mein Name ist Anel Kubat, ich wohne in Salzburg und bin Redakteur bei nextgen.at. Ich mag so ziemlich alle Arten von Games, doch am liebsten spiele ich RPGs.

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