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Als Namco 1996 mit Soul Edge (außerhalb Japans als Soul Blade bekannt) in das Kampfgenre einstieg, brachten sie mit ihren bewaffneten Kämpfern frischen Wind in das Genre. Sukzessive wurden die erfolgreichen Arcade-Titel auch für die heimischen Konsolen umgesetzt und im Laufe der Zeit mit neuen Features – unter anderem dem 8-Wege-Laufsystem – ausgestattet. Soul Calibur V schlägt nun das neueste Kapitel der Kampfserie auf.
Die Geschichte dreht sich serientypisch um das verfluchte, beseelte Schwert Soul Edge und dessen Gegenstück Soul Calibur. Diesmal wagen die Entwickler jedoch einen 17-jährigen Sprung in die Zukunft und so bekommt man es diesmal mit neuen Charakteren zu tun, welche die Kinder der bereits alteingesessenen Kämpfer darstellen. Im Story Modus folgt man der Geschichte von Patroklos, dem Sohn Sophitias, der auf der Suche nach seiner Schwester Pyrrha für einen Grafen die Verderbten von der Erdfläche tilgt. Als er auf ein Komplott aufmerksam gemacht wird kommt er in den Besitz von Soul Calibur mit dem er seine Schwester vor dem Bösen in ihr retten will.
Leider kann der hiesige Story Modus bei weitem nicht mit den Abenteuer-Modi vergangener Titel verglichen werden oder gar mit ihnen mithalten. Geübte Spieler stehen nämlich bereits nach einer guten Stunde dem letzten Endgegner gegenüber und lassen diesen Modus fortan hinter sich. Neben der Geschichte rund um Patroklos und Pyrrha, könnt ihr eure kämpferischen Qualitäten sowohl on- als auch offline unter Beweis stellen. Neben dem altbewährten Trainingsmodus erwartet euch im lokalen Spiel der ebenfalls gut bekannte Arcade-Modus, in dem ihr euch gegen sechs Kämpfer in Serie behaupten müsst, sowie ein Schnellkampf und Legendäre Seelen, einer Herausforderung mit höherem Schwierigkeitsgrad.
| Entwickler | Project Soul |
| Publisher | Namco Bandai |
| Alter | 16 |
| Spieler | 1-2 |
| Online Gaming | Ja |
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