getestet für:
DCs dunkler Ritter scheint Immun gegen Qualitätsabfall. Nachdem The Dark Knight 2008 bereits Rekorde brach und Fans, wie Kritiker gleichermaßen begeisterte, hat es auch das Videospiel Pendant Arkham City geschafft. Das Spiel ist nicht nur für sich absolut traumhaft, sondern stellt den bereits überaus gelungenen Vorgänger locker in den Schatten.
Auch in der Fortsetzung des düsteren Überraschungshit, findet sich Batman ganz auf sich alleine gestellt, in einer comichaften aber gleichzeitig grimmig-düsteren Variation der Comics wider. Während in Arkham Asylum noch die namensgebende Irrenanstalt als Handlungsort diente, haben wir es in der Fortsetzung mit einem ganzen Stadtteil von Gotham City zutun. Dieser wurde notdürftig verbarrikadiert um die immer unkontrollierbarere Plage durch die Kriminellen Gothams einzudämmen. Innerhalb dieser abgeschlossenen, aber sehr weitläufigen Zone herrscht, wenig überraschend, Anarchie. Zwar hat sich der ehemalige Psychater der Anstalt, Hugo Strange als eine Art Führer etablieren können, doch Obergangster wie Two Face und der Joker haben nach wie vor eine große Gefolgschaft hinter sich.
Belebt wird die Stadt durch die zahlreichen Inhaftierten, die als Fußvolk für die vielen Oberschurken herhalten. Aber auch einige Unschuldige, vorallem ehemalige Polizisten und Wachbeamte der Anstalt, sowie Ärzte und Reporter wurden in dem unkontrollierbaren Stadtteil eingesperrt. Wo Bruce Wayne selbst als Multimillionär nichts tun kann, liegt es nun an Batman das Chaos unter Kontrolle zu bringen.
| Entwickler | Rocksteady Studios |
| Publisher | Eidos |
| Alter | 16 |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Nein |
| Homepage | Link |
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