F.E.A.R. 3
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Wenn wir etwas mit der F.E.A.R.-Reihe bisher immer erleben durften, dann ist es das Gefühl von Beklommenheit für das Alma Wade zu jeder Zeit mit vollstem Enthusiasmus gesorgt hat. Im nun schon dritten Teil schlüpfen wir wieder in die Rolle von Point Man, Almas Sohn, der den meisten unter euch schon bekannt sein dürfte. Da uns die bekannte Mami einige ihrer Gaben in die Wiege gelegt hat und auch an uns kräftig herum experimentiert wurde, besitzen auch wir eine besondere Fähigkeit – wir können für bestimmte Zeit unsere Reaktionsfähigkeit steigern und somit in Zeitlupe unseren Gegnern eine Kugel nach der anderen gemütlich ums Ohr ballern. Das ist auch nötig, denn ein kurzes Intro schmeißt uns mehr oder weniger gleich ins Spielgeschehen, kein geringerer als unser bevorzugter Bruder Paxton Fettel hilft uns aus dem Armacham-Gefängnis zu fliehen. Einige unter euch werden jetzt stutzen und sich denken „Wie jetzt, dem hab ich doch im ersten Teil eine Kugel zwischen die Augen gejagt?!“ – Naja das lässt sich so erklären, denn unser Bruder Fettel ist durch seine übersinnlichen Psi-Kräfte dem Tode von der Klippe gesprungen und treibt nun in rot umwobener Geistergestalt sein Unwesen.
Der offizielle Ankündigungstrailer:
In der Einzelspieler Kampagne begleitet uns Fettel das ganze Spiel über und kommentiert scharfzüngig das Spielgeschehen, auch die Hintergrundgeschichte wird durch unseren kleinen Bruder etwas mehr durchleuchtet und wir erfahren einiges über unsere eher weniger erfreuliche Vergangenheit als Versuchskaninchen von Almas Vater, Harlan Wade, der auch schon an seiner Tochter für fragwürdige Testprogramme (Project Origins) herumexperimentiert hat. Mehr wollen wir an dieser Stelle von der Geschichte nicht verraten, da wir den Fans der Reihe irgendwelche Antworten auf unklare Momente in den vorhergehenden Teilen nicht vorwegnehmen wollen – nur soviel sei gesagt: F.E.A.R. 3 sorgt für viele Aha-Momente!
Bei der Grafik ist es so wie mit vielen Kunstwerken, betrachtet man sie oberflächlich wirkt sie wahnsinnig schön, detailreich und überzeugt mit viel Abwechslung und Bewegung am Bildschirm, wenn z.B. Zeitungspapiere herumflattern, oder eine Kerze im Dunkeln flackert und an die Wand tolle Schatten hinmalt. Betrachtet man die Grafik des Spiels aber ein bisschen genauer, stechen verschwommene Texturen ins Auge und die anfängliche Euphorie schlägt etwas in die entgegen gesetzte Richtung um. Im Großen und Ganzen jedoch ist die Grafik ganz gut gelungen und bietet zum zweiten Teil eine beträchtliche Verbesserung, über die kleinen Patzer kann man da schon hinweg sehen. Ein weiterer wichtiger Faktor, gerade im Horror-Genre, ist der Sound und der ist auch wieder gruselig gewohnt ausgefallen. Ein vibrierender Controller, Halluzinationen gepaart mit dem beklemmenden Sound sorgen für viele Gänsehautmomente und Schrecksekunden – nicht wundern wenn euch die Hosen flattern, darauf legen es F.E.A.R. und Alma an.
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SPIELINFORMATION
| Entwickler | Day 1 Studios |
| Publisher | Warner Bros. Interactive Entertainment |
| Alter | ab 18 Jahren |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Nein |
| Homepage | Link |
| Forenlink | Link |
| Plattform | ![]() ![]() |
F.E.A.R. 3 ist ein aufregendes und paranormales Horror-Erlebnis, welches mit nervenaufreibenden Schusswechseln, einer spannenden Handlung sowie einem innovativem Koop-Modus aufwartet. Auch Alma kehrt in F.E.A.R. 3 zurück, im Rampenlicht stehen aber ihre beiden Söhne Point Man und Paxton Fettel, die mit unterschiedlichen Fähigkeiten im einzigartigen Koop-Modus spielbar sind. Damit sich Spieler in F.E.A.R. 3 auch diesmal wieder ordentlich gruseln, wurden Horrorfilm-Legende John Carpenter („Halloween“) und der erfolgreiche Horror-Comic- und Drehbuch-Autor Steve Niles („30 Days of Night“) als Berater verpflichtet.

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