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Das Magische Labyrinth als Brettspiel feiert seinen Ursprung im Jahre 2009 und wurde von dem Verlag Drei Magier Spiele ins Leben gerufen. Der scheinbar nicht allzu schlecht ausgefallene Erfolg des Brettspiels war für Spieleentwickler Kiddinx Anlass genug um einer Handheldvariante des Kinder- und Denkspiels für Nintendos DS Leben einzuhauchen. Ob das Magische Labyrinth auch in elektronischer Form überzeugen und seine Spieler fesseln kann klären wir für euch im nachstehenden Review.
| Entwickler | KIDDINX |
| Publisher | Nintendo |
| Alter | ohne Altersbeschränkung |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Nein |
| Homepage | - |
| Forenlink | Link |
| Plattform | ![]() |
Dem Einzelspieler stehen drei verschiedene Spiel-Modi in den Schwierigkeitsgraden „Leicht“, „Mittel“ und „Schwer“ zur Auswahl, die sich zusätzlich mit Jokern und Hindernissen variieren lassen. In "Pass auf!“ müssen möglichst viele magische Symbole gefunden werden, dabei darf der Spieler jedoch nur zehn Mal gegen eine der unsichtbaren Mauern stoßen. Im zweiten Spielmodus „Beeil dich!" ist dagegen Schnelligkeit gefragt: Unter Zeitdruck sollen so viele magische Symbole wie möglich eingesammelt werden. Die dritte Wahlmöglichkeit ist der "Erinnere dich!"-Modus. Hier wählt der Spieler eines von 25 Labyrinthen aus, das er bereits freigespielt hat. Ohne Joker sollen in kürzester Zeit alle Symbole eingesammelt werden.
Im Mehrspieler-Modus kann man gegen maximal drei weitere Spieler antreten. Hier gewinnt, wer als erstes fünf magische Symbole findet. Dabei wird die Anzahl der Felder, die jeder Spieler pro Zug gehen darf, vor jedem Spielzug durch magisches Würfeln ermittelt. Hier gibt es außerdem den besonderen „Platztausch“-Joker, mit dem man mit einem anderen Spieler die Position tauschen kann.