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Bereits 2007 luden die Entwickler von 2K Boston, mittlerweile wieder in Irrational Games umbenannt, die Spieler in die dem Untergang geweihte Unterwasserstadt Rapture ein. Mussten sich Besitzer der PlayStation 3 ein Jahr länger als die Xbox 360-Kollegen gedulden, um in die Tiefen des atlantischen Ozeans einzutauchen, dürfen sich mit dem Release von Bioshock 2 beide Konsolenlager gleichermaßen freuen. Was sich gegenüber dem Vorgänger getan hat, erfahrt ihr in folgendem Review.
Die Geschichte von Bioshock 2 spielt acht Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils und präsentiert euch die in Trümmern liegende Wasserstadt Rapture unter dem Kommando von Sofia Lamb. Glaubte der verstorbene Gründer Andrew Ryan an das Genie des Einzelnen, bekennt Lamb sich zum gemeinsamen Bestreben, sowie der Kraft der Gemeinschaft. Ihr schlüpft in die Rolle von Subjekt Delta, dem ersten Big Daddy, der eine erfolgreiche Bindung mit einer Little Sister einging, und müsst zusehen wie Sofia Lamb euch zum Selbstmord treibt. Zehn Jahre später erwacht ihr wieder zum Leben und macht euch auf die Suche nach eurer Little Sister Eleanor, welche die einzige Chance ist, Rapture zu verlassen.
Auf der Suche nach eurer Little Sister trefft ihr wieder auf verschiedene, unter anderem auch bekannte, Charaktere, die euch durch die Geschichte begleiten. Doch sind euch nicht alle Bewohner von Rapture wohlgesonnen, wodurch die Suche nach Eleanor zu einem Spießrutenlauf sondergleichen wird. Als Big Daddy wisst ihr euch natürlich zu wehren und seid um einiges agiler als die Artgenossen aus dem ersten Teil. Euer Waffenarsenal besteht zu Beginn lediglich aus dem mächtigen Bohrer und wird im Laufe des Spiels in schöner Regelmäßigkeit durch Nietenpistole, Maschinengewehr, Schrotflinte, Granatenwerfer und weitere Waffen aufgestockt.
| Entwickler | 2K Marin |
| Publisher | 2K Games |
| Alter | 18+ |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Ja |
| Homepage | - |
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