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Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Ausnahme-RPGs Final Fantasy VII rief der Entwickler Square Enix die „Compilation of Final Fantasy VII“ ins Leben. Unter diesem Sammelbegriff erschienen bereits die drei Spin-Offs Dirge of Cerberus, Before Crisis und der Film Advent Children. Mit Crisis Core erhält die Sammlung ein weiteres Spiel, das zwar der Geschichte des Hauptspiels, aber nicht dem Gameplay treu bleibt. Ob das gut geht, erfährt ihr in unserem Test.
Story – Typisch tragisch
Die Geschichte von Crisis Core fängt sieben Jahre vor den Ereignissen des Ursprünglichen Final Fantasy VII an. Der Spieler schlüpft von Anfang an in die Rolle von Zack Fair, einem SOLDAT zweiten Ranges. SOLDAT ist eine Elite-Einheit des Shinra-Energiekonzerns, der ständig nach Macht strebt und auch den einen oder anderen Krieg nicht scheut um dieses Ziel zu erreichen. Zack träumt davon ein Held zu werden und wie sein Ausbilder Angeal, den ersten Rang bei SOLDAT zu erreichen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, trainiert er fleißig und absolviert tagtäglich Missionen für Shinra. Während einer Mission in dem Ort Wutai verschwindet jedoch eine komplette Kampftruppe unter der Leitung des Ersten-Rang-SOLDATs Genesis. Zack, Angeal, der mit Genesis aufgewachsen ist und Sephiroth, eine lebende Legende unter den Mitgliedern von SOLDAT, bekommen den Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen.
| Entwickler | Square Enix |
| Publisher | Square Enix |
| Alter | 12+ |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Nein |
| Homepage | Link |
| Forenlink | - |
| Plattform | ![]() |