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Lange bevor der Masterchief ausserirdischen Teenagern ihre Bonbons wegnahm und Markus Fenix einen Scheinwerfer als Fliegenklatsche verwendete, existierte ein Mann... Sein Name war Conan und sein Lebensinhalt war es üble Zeitgenossen in mundgerechte Happen zu verwandeln und anschliessend der Damenwelt zu beweisen dass Gewalt und Fruchtbarkeit direkt zusammenhängen. Mehr als nur ansatzweise von "Gods of War" inspiriert, steuert man den wortkargen Helden des Barbarentums durch strikt lineare Levels mit fixer Kameraposition und zerlegt eine Fülle von Gegnern mit verschiedensten Combos und Finishingmoves.
Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht...
Der Vergleich zu Gods of War drängt sich an allen Ecken und Enden auf: Endgegnerkämpfe mit Mini-button-Games und vorgefertigten Animationen, gelegentliche Schalterrätsel und Kletterpassagen folgen einem ähnlichen Rythmus wie der PS2 Vorzeigetitel. Der erste Bossfight beginnt dreisterweise sogar als exakte Nachbildung: in einem schmalen Gang versucht ein Drache nach Conan zu schnappen oder mit einem Wischer an die Wand zu drücken. Sicher war dieser Einstieg als Persiflage auf Kratos Abenteuer gedacht, denn wo Kratos den Kampf bereits im schmalen Gang des Schiffes beendete, führt Conan seinen Drachen über mehrere verschiedene (und sehr kreative) Minigames hinweg und legt dabei ein kleines Dorf in Schutt und Asche.
Auch der Protagonist selbst ist was seine Fähigkeiten angeht eine Evolution Kratos´: Conan beherrscht 4 verschiedene Kampftechniken, abhängig von seiner Bewaffnung. Er führt seinen treuen Einhänder stets mit sich, kann aber je nach Bedarf den Gegnern Ein- oder Zweihandwaffen sowie Schilde abnehmen und kombinieren. Seine Attacken kann er mit immer neuen Combos erweitern, die er jederzeit im Pausenmenü mit den gesammelten Runen kaufen kann.
Den Feind zu erschlagen und das Jammern der Frauen hören...
Das simple Angriffssystem (schneller Schlag, harter Schlag, Wurf sowie springen) erlaubt Schlagkombinationen im Stile von Soulcalibur, die richtig ausgeführt in einem "Finisher" enden. Beim Finisher wird die Zeit für eine Sekunde verlangsamt, wodurch die Brutalität hervorgehoben und spektakulär in Szene gesetzt wird. Seine Attacken kann er mit immer neuen Combos erweitern, die er jederzeit im Pausenmenü mit den gesammelten Runen kaufen kann.
Kleine Moves wie brutale Würfe, Tritte in die Familienjuwelen und am Boden liegende Gegner unterstreichen perfekt das barbarische Geschäft des Hünen.

Geblockt wird mit dem Trigger, und sollte man den Block synchron zum ersten Schlag des Feindes erwischen, blinkt kurz eine von den 4 Face-buttons auf. Drückt man nun sofort auf die richtige Taste, kontert Conan mit einem besonders blutigen und entgültigen Move. Zu erwähnen ist hier, dass bei jeder Taste und jeder Waffenkombination ein anderer Move gezeigt wird, was die Finishingmoves allein beim Kontern auf 16 bringt. Im Lauf des Spiels lernt Conan auch "Zaubersprüche" die per Tastendruck ausgelöst werden und Gegner versteinern oder Lava regnen lassen.
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SPIELINFORMATION
| Entwickler | TDK |
| Publisher | Nihilistic Software |
| Alter | 18+ |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Ja |
| Homepage | Link |
| Forenlink | Link |
| Plattform | ![]() ![]() |
- Unvergleichliche Next-Gen-Grafik bei einer epischen Geschichte im Conan-Universum
- Kinoreife Zwischensequenzen mit atemberaubender Atmosphäre
- Über 100 einzigartige Kampftechniken, Combos und Finishing-Moves
- Interaktive Umgebung: Jede Waffe kann aufgehoben werden, Fackeln brennen den Weg frei etc.
- Komplexe Charakter-Entwicklung durch Spezialisierung auf verschiedene Waffenarten
- Zahlreiche Rätsel und Geheimnisse
- Zwei Charaktere spielbar: Conan und sein weiblicher Gegenpart A'Kanna (amazonenhafte Bogenschützin)

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