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Wie die meisten zockenden Wiener und Wienerinnen, hab auch ich heuer wieder der Gamecity einen Besuch abgestattet. Und wie bereits in den Jahren zuvor, waren die Hallen unsres Rathauses reichlich bestückt mit Wiis und den üblichen EA-Sports-Updates, aber die guten alten „Core-Gamer“ haben, wie immer durch die Finger geschaut. Aber zum Glück gab es den Ab 18 Bereich! Versteckt im Xbox-Zelt der Gaming-Messe (als würden sich die Veranstalter für die gefährlichen Killer-Spieler schämen) wurden hier auf engstem Raum ein paar potenzielle Spielehits präsentiert. Neben Left 4 Dead 2 und Bayonetta hatte ich dort auch die Chance Darksiders: Wrath of War anzuspielen.
Die Welt liegt in Schutt und Asche, Dämonen und Engel sind im Clinch und die Menschheit steht vor der Ausrottung. Kurzum: Die Apokalypse hat begonnen. Mittendrin ist WAR, einer der vier apokalyptischen Reiter und angeblicher Drahtzieher hinter der Zerstörung der Welt. Dieser ist aber keineswegs Schuld an der Misere und will genau das beweisen. Als Spieler übernimmt man die Steuerung über den Antihelden, in einem Spiel, das von den Entwicklern der Vigil Game Studios als Mischung aus God of War und Zelda beschrieben wird, sich aber eher wie ersteres gepaart mit Devil May Cry anfühlt.
Die Demo hat mich durch ein ziemlich zerrüttetes Stadtviertel geführt, in dem es jede Menge dämonisches Ungeziefer zu metzeln gab. Ausgestattet ist WAR dabei mit einem riesigen Schwert und einem Feuerzauber. Es soll im fertigen Spiel noch einige zusätzliche Waffen und Zaubersprüche geben, allerdings hatte ich in der Demo noch keine davon. Das macht aber nichts, denn wie ich bald heraus finden durfte, ist WAR kräftig genug um seinen Gegnern ganze Autos entgegen zu schleudern, was für die kurze Spielzeit mehr als ausgereicht hat.
| Entwickler | Vigil Games |
| Publisher | THQ |
| Alter | 18+ |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Ja |
| Homepage | Link |
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