Mitte Februar hatten wir die Möglichkeit Homefront für XBOX 360 anzuspielen und deshalb haben wir uns das Spiel, welches Mitte März erscheinen wird, für Euch vorab angesehen.
angespielt auf: Nicht angegeben
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Wir schreiben das Jahr 2026 und die Invasion der USA durch das vereinigte Korea (KPA) dauert nun schon knapp 14 Monate. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt uns, dass nach der Vereinigung von Nord- und Südkorea im Jahre 2013 und der Besetzung von Japan, Korea zu einer neuen Weltmacht wurde. Nachdem Anführer „Kim Jong Un“ 2021 Malaysien, Indonesien, die Philippinen, Thailand, Kambodscha und Vietnam unter die eigene Kontrolle bringen konnte, stand 2025 der Angriff auf die USA bevor.
Wieder zurück in der Gegenwart des Spiels, schlüpfen wir in die Rolle von Jacob. Wir wurden gerade in Gewahrsam genommen, da wir angeblich Mitglied der aktuellen Widerstandsbewegung in den Staaten sind und wir befinden uns in einem Bus auf dem Weg in ein Gefangenenlager mit unbekanntem Ziel. Die Fahrt dauert ein paar Minuten und während dieser Fahrt bekommt man die Grausamkeiten des aktuell herrschenden Krieges sehr gut mit. Beispielsweise sieht man die Hinrichtung eines Elternpaares, die auch von den eigenen Kindern betrachtet wird, aber auch die Beseitigung von Leichen in einem Massengrab und die Erschießung eines Flüchtenden bekommt man als Spieler ebenfalls zu Gesicht.
Background Storytrailer mit deutschen Untertitel zu Homefront:
Beeindruckt und mitgenommen von der grausamen Kriegs-Atmosphäre, rammt uns plötzlich seitlich ein Bus und wir werden von einer Widerstandsgruppe befreit. Noch vor unseren Augen werden die Wachmänner der KPA-Armee kaltblütig ermodert, nur damit wir den Weg in die Freiheit finden. Ab hier beginnt dann auch der Spieler aktiv in das Spielgeschehen einzugreifen und muss anfangs als einfacher Zivilist sich selbst in Sicherheit bringen. Gefolgt von den beiden Widerstandskämpfern, die uns aus dem Bus befreien konnten, bringen wir uns dann letztendlich auch in Sicherheit und von da an beginnt der Kampf gegen die Großmacht Korea.
Nach einigen Gesprächen mit den Widerstandskämpfern trifft man auf den ersten Feindkontakt und hier zeigt sich das erste Mal das Gameplay des Spiels. Gespielt wird in der klassischen Ego-Shooter Perspektive und auch die Steuerung ist für Ego-Shooter-Spieler keine Neuerung, da diese den Standard-Spielen angepasst wurde. Schon im ersten Gespräch mit den Widerstandskämpfern wurde uns der Tipp gegeben, dass die Soldaten der KPA Streitmacht viele Waffen in der Gegend herumliegen lassen und wir uns diese mit der Zeit immer wieder annehmen sollen. Denn es kann schon vorkommen, dass uns die Munition der eigenen Waffe ausgeht, aber Dank der vielen Waffen der Koreaner kommt man kaum in die Lage von Munitionsmangel.
Wieder zurück in der Gegenwart des Spiels, schlüpfen wir in die Rolle von Jacob. Wir wurden gerade in Gewahrsam genommen, da wir angeblich Mitglied der aktuellen Widerstandsbewegung in den Staaten sind und wir befinden uns in einem Bus auf dem Weg in ein Gefangenenlager mit unbekanntem Ziel. Die Fahrt dauert ein paar Minuten und während dieser Fahrt bekommt man die Grausamkeiten des aktuell herrschenden Krieges sehr gut mit. Beispielsweise sieht man die Hinrichtung eines Elternpaares, die auch von den eigenen Kindern betrachtet wird, aber auch die Beseitigung von Leichen in einem Massengrab und die Erschießung eines Flüchtenden bekommt man als Spieler ebenfalls zu Gesicht.
Background Storytrailer mit deutschen Untertitel zu Homefront:
Beeindruckt und mitgenommen von der grausamen Kriegs-Atmosphäre, rammt uns plötzlich seitlich ein Bus und wir werden von einer Widerstandsgruppe befreit. Noch vor unseren Augen werden die Wachmänner der KPA-Armee kaltblütig ermodert, nur damit wir den Weg in die Freiheit finden. Ab hier beginnt dann auch der Spieler aktiv in das Spielgeschehen einzugreifen und muss anfangs als einfacher Zivilist sich selbst in Sicherheit bringen. Gefolgt von den beiden Widerstandskämpfern, die uns aus dem Bus befreien konnten, bringen wir uns dann letztendlich auch in Sicherheit und von da an beginnt der Kampf gegen die Großmacht Korea.
Nach einigen Gesprächen mit den Widerstandskämpfern trifft man auf den ersten Feindkontakt und hier zeigt sich das erste Mal das Gameplay des Spiels. Gespielt wird in der klassischen Ego-Shooter Perspektive und auch die Steuerung ist für Ego-Shooter-Spieler keine Neuerung, da diese den Standard-Spielen angepasst wurde. Schon im ersten Gespräch mit den Widerstandskämpfern wurde uns der Tipp gegeben, dass die Soldaten der KPA Streitmacht viele Waffen in der Gegend herumliegen lassen und wir uns diese mit der Zeit immer wieder annehmen sollen. Denn es kann schon vorkommen, dass uns die Munition der eigenen Waffe ausgeht, aber Dank der vielen Waffen der Koreaner kommt man kaum in die Lage von Munitionsmangel.
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SPIELINFORMATION
| Entwickler | Kaos Studios |
| Publisher | THQ |
| Alter | n.n.b. |
| Spieler | 1 |
| Online Gaming | Ja |
| Homepage | Link |
| Forenlink | - |
| Plattform | ![]() ![]() |
Im Jahre 2027 landet plötzlich eine riesige nordkoreanische Invasionsarmee in Nordamerika. Nach einer jahrelangen Energiekrise, liegt es nun an ihnen gemeinsam mit einer kleinen Guerrilla-Gruppe den Feind ordentlich einzuheizen und herauszufinden wie die Nordkoreaner unbemerkt von Asien nach Amerika kommen konnten. Die Story stammt vom Drehbuchautor John Milius der unter anderem das Drehbuch für Filme wie 'Apocalypse Now', 'Der Weiße Hai' oder 'Conan der Barbar' schrieb. Neben der Story erwartet uns eine bombastische Grafik die sich vor einem Modern Warfare 2 nicht zu verstecken braucht und actionreiche Schießereien.

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