Peter Molyneux, einer der berühmtesten Masterminds der Branche, meldet sich mal wieder mit recht kontroversen Aussagen zu Wort.

Auf der regelmäßig stattfindenden BAFTA Video Games Lecture hat der Fable-Erfinder einen Vortrag darüber gehalten, welche fünf Spiele seiner Meinung nach die revulotionärsten der  letzten 20 Jahre waren.

Und hier sind, sie die fünf Revolutionen, inklusive einer kleinen Begründung:

– Dune 2.  Aufgrund des langsameren, zerebralen Gameplays

– Super Mario 64. Weil es erstmals überzeugendes 3 dimensionales Gameplay und echte Bewegungsfreiheit geboten hat.

– Tomb Raider. Im Grunde genommen aufgrund zwei Argumente… Und wegen des Erschaffens einer Videospiel – Ikone.

Halo. Weil es First Person Shooter auf die Konsolen und mit Regeneration und dem Zwei-Waffen-System sinnvolle Neuerungen gebracht hat. –

– World of Warcraft. Weil es den Spieler nicht mehr loslässt und ihn geradezu dazu zwingt weiter zu machen. 

 

Was haltet ihr davon?
Stimmt ihr Peter Molyneux zu, bedingt oder vollkommen? Welche Spiele würdet ihr nicht als revolutionär bezeichnen und welche fehlen eurer Ansicht nach?
Und schließlich und endlich, was wäre eure Top 5 Liste, der revolutionärsten Spiele der letzten 20 Jahre?

Diskutiert mit!

 

 

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