Vielleicht bleibt uns der Duke diesmal doch etwas länger erhalten. Der Chef von Take Two Interactive, Strauss Zelnick, nahm diesbezüglich in einem Interview mit dem Forbes Magazin Stellung:
"Wenn wir unsere Marken auf ein anderes Medium erweitern können und dabei die Qualität gesichert ist, es den Kunden gefällt und wir Geld verdienen können, werden wir das sicherlich tun. Wir haben bei Bioshock und anderen Titeln bereits darüber nachgedacht, aber es ist noch nichts Spruchreifes herausgekommen."
Ob und wann der Duke allerdings wieder kommt, hängt vor allem vom kommerziellen Erfolg von Duke Nukem Forever ab. Neben weiteren Fortsetzungen könnte es vielleicht sogar einen Film geben. Konkrete Pläne für eine Fortsetzung gibt es allerdings noch nicht.
Auf die Frage nach den durchwachsenen Kritiken für Duke Nukem Forever antwortete Zelnick: "Wenn es euch nicht gefällt, tut es mir leid. Kauft es nicht!" Dabei nimmt er vor allem Bezug auf den derben Humor und die zum Teil extrem Gewaltdarstellung im Spiel: "Wir nehmen Altersrichtlinien so ernst wie Herzanfälle, deshalb bewerben wir auch keine Erwachsenenspiele für Kinder ... Aber letztendlich stehe ich ohne Kompromisse hinter unseren Produkten ... Hier in Amerika, können wir nämlich Gott sei Dank machen was wir wollen."

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