Askarieh: “Wir wollen natürlich die Fans der Spiele unterhalten; andernfalls bräuchten wir den Film gar nicht zu machen. Aber es ist wichtig, sich vor Augen zu führen, dass Videospiele und Filme zwei verschiedene Medien sind. Du musst sichergehen, dass die DNA der Spiele erhalten bleibt und du musst darauf achten, dass ein Film in erster Linie als das funktioniert, was er sein soll: Ein Film.”
Des weiteren meinte Eisner: “Meine Philosophie war immer, dass du das richtige mit dem Film machst. Die Spiele wurden bereits hergestellt und sie waren großartig. Aber du kannst dem Publikum nicht die gleiche Erfahrung liefern. Andernfalls solltest du einfach zuhause bleiben und die Spiele spielen.”
Danke an die Kollegen von Play3, die dieses Interview ins Deutsche übersetzt haben.

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