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Vergangenheit und Zukunft des 1st Person Shooter

posted by: Deniz S., Aufrufe: 2050

 

Es war einmal...

Es war ein recht kleines, auf den ersten Blick gar nicht so besonderes PC-Spiel, dass sich obendrein kaum von seinen Vorgängern unterschied und doch die Maßstäbe für ein ganzes Genre setzte. Die Rede ist von Doom 3D, das 1993 die Ego-Shooter , wie wir se heute kennen, definierte. Id Software hatten diese neue Perspektive, in der der Spieler direkt in die Haut der Hauptfigur schlüpft, bereits an Wolfenstein 3D oder dem heute kaum noch bekannten Hovertan 3D erprobt. Doom war es aber, dem es vorallem durch die damals technische Brillanz erstmals gelang ein breiteres Publikum anzusprechen.

Was macht diese neue Perspektive aber so reizvoll für Spieler? Warum favorisieren so viele sie gegenüber den vielen anderen Varianten? Und warum sind Ego-Shooter noch heute so beliebt, obwohl sich am Grundschema in den letzten fünfzehn Jahren rein gar nichts geändert hat? Über diese und andere Fragen möchte ich heute mit euch sinnieren, aber auch die Vergangenheit beleuchten und die mögliche Zukunft des Genres ansprechen. 



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