Call of Duty: Black OpsDass die meisten Publisher laufend immer mehr Geld verdienen wollen, ist kein Geheimnis und nun hat Activision einen neuen Weg gefunden, denn der Publisher führt im aktuellen Call of Duty Black Ops 2 nun kaufbare Gegenstände ein.

Nach den kostenpflichtigen downloadbaren Inhalten (DLCs) geht es nun einen Schritt weiter und hier lautet das Stichwort Mikrotransaktionen bzw Micropayments, welche Activision nun in das aktuelle Call of Duty Black Ops 2 einbringt. Denn absofort können Spieler für kleine Summen einzelne Spielgegenstände einkaufen und im Shooter von Activision nutzen – natürlich deutlich sichtbar für andere Spieler, die ebenfalls auf den Geschmack kommen sollen.

Die kaufbaren Spielgegenstände kosten jeweils 160 Microsoft Points, was ungefähr 2€ entspricht, und sollen lediglich einen dekorativen Zweck erfüllen. Publisher Acitivision betont dabei, dass es keinen Vorteil in Sachen Gameplay gibt, wenn sich User diese Gegenstände kaufen. Es handelt sich dabei um dekorative Elemente für die eigenen Waffen sowie Zielvorrichtigungen für einige Gewehre.

Diese Art von erweiterbarer Inhalte werden in Zukunft wohl auch weitere Publisher einführen, da es sich um eine zusätzliche Einnahmequelle handelt, die mit wenig Aufwand in zahlreichen Spielen integriert werden kann.

Über den Autor

Konrad

Mein Name ist Konrad Lyzczarz, ich bin Herausgeber von Nextgen.at, bin 32 Jahre alt und wohne in Wien!

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