Schon seit längerem stand der Publisher Activion Blizzard bei Vivendi zu Verkauf konnte aber nicht an den Mann gebracht werden.destiny_bungie-game-logo

Der französische Medienkonzern besaß einen Großanteil von 61% an Activision Blizzard. Nun aber hat sich der Videospiele Publisher mit Hilfe einr weiteren Investment Gruppe die Unabhägigkeit erkauft.

Unternehmenspräsident Bobby Kotick und Vize-Geschäftsführer Bryan Kelly investieren rund 100 Millionen $ aus eigener Tasche. Die Investement Gruppe rund um Kottick und Kelly erhält einen Anteil von 24,9%. Die weiteren Mitglieder der Gruppe sind Tencent ein chnisischer Internetkonzern und die amerikanischen Investmentfirmen Davis Advisors und Leonard Green & Parntners. Dem Medienkonzern Vivendi bleiben weiterhin 12% der Aktien erhalten.

Activision Blizzard hat für das restliche und kommende Jahr einige Eisen im Feuer, so sollen zum Beispiel die Konsolenversionen des Action Rollenspiels Diablo 3 und Call of Duty: Ghosts bereits im Herbst dieses Jahres erscheinen. Für das nächste Jahre wurde Bungies MMO Ego-Shooter Destiny bestätigt.

 

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